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    <title>Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.absthessen.de</link>
    <description>Pressemitteilungen</description>
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    <lastBuildDate>Fri, 27 Jun 2008 12:05:31 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>HAD steigt in elektronische Vergabe ein !</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Service f&uuml;r &ouml;ffentliche Auftraggeber ab Fr&uuml;hjahr 2009<br /><br />Die HAD b&uuml;ndelt seit November 2007 im Auftrag des Landes Hessen alle &ouml;ffentlichen Ausschreibungen hessischer Beschaffungsstellen. Ab Fr&uuml;hjahr 2009 erweitert die HAD diesen Service und bietet &ouml;ffentlichen Auftraggebern an, ihre Ausschreibungen von der Bekanntmachung bis zum Zuschlag elektronisch auf der HAD-eVergabeplattform abzuwickeln. In Kooperation mit dem Softwarehaus AI k&ouml;nnen wir der &ouml;ffentlichen Hand ein Konzept anbieten, je nach Wunsch, einzelne Ausschreibungen oder auch regelm&auml;&szlig;ig alle Beschaffungen auf der webunterst&uuml;tzten Internetplattform HAD durchzuf&uuml;hren. </p>
  <p>Es ist unser Ziel, den Beschaffungsstellen eine benutzerfreundliche und kosteng&uuml;nstige Plattform zur Verf&uuml;gung zu stellen und damit den Einstieg in die eVergabe zu erleichtern. Experten gehen davon aus, dass die &ouml;ffentliche Hand durch elektronische Beschaffungsvorg&auml;nge Einsparungen in H&ouml;he von bis zu 10 % erzielen k&ouml;nnen. Dies sind bundesweit bis zu 25 Milliarden Euro. </p>
  <p>Bislang fehlt es auch an einem einheitlichen Zugang der anbietenden Wirtschaft zu &ouml;ffentlichen Vergaben. Die HAD- eVergabeplattform kann von jeder Kommune und kleineren Beschaffungsstellen genutzt werden. Sie passt f&uuml;r jede individuelle Organisationsstruktur, ohne dass ein Anpassungs-aufwand erforderlich wird. Weiterhin l&auml;sst sie gen&uuml;gend Spielraum hinsichtlich der Nutzung von VHB-Formularen oder eigener Vordrucke. Die Beschaffungsstellen k&ouml;nnen voll einsteigen oder auch nur bestimmte Prozesse elektronisch unterst&uuml;tzen. </p>
  <p>Auch finanziell rechnet sich das Modell f&uuml;r die Beschaffungsstelle. Es wird nur die konkret in Anspruch genommene Leistung bezahlt. Die Kosten hierf&uuml;r liegen pro Verfahren zwischen ca. 80 &euro; und 120 &euro;. Damit kommt die HAD den Kommunalverwaltungen entgegen. Das Equipment wird kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt. Es fallen auch keine Lizenzgeb&uuml;hren f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Auftraggeber an. </p>
  <p>Derzeit steht das Auftragswesen im Bereich des digitalen Verwaltungshandelns noch in den Startl&ouml;chern. Seit 2006 er&ouml;ffnet der bereits geschaffene Vergaberechtsrahmen den Kommunalverwaltungen die Wahlfreiheit, elektronische Angebote in einem Vergabeverfahren zuzulassen. Mit der fortgeschrittenen Signatur sind weitere H&uuml;rden bei der Durchf&uuml;hrung eines elektronischen Verfahrens gefallen.</p>
  <p>Auf Bundesebene wurde bereits 2006 beschlossen, in einem Stufenplan Bundesauftr&auml;ge in den n&auml;chsten Jahren papierlos zu vergeben. 2007 hat auch das Land Hessen eine eVergabeplattform mit dem Softwarehaus AI eingerichtet und damit die Voraussetzungen f&uuml;r die elektronische Beschaffung durch ihre f&uuml;nf zentralen Landesbeschaffungsstellen geschaffen.</p>
  <p>Die HAD erg&auml;nzt das hessische Angebot nunmehr f&uuml;r Kommunen und kleinere Beschaffungsstellen. </p>
  <p>Eine zentrale Ausschreibungsplattform stellt auch f&uuml;r kleinere und mittlere Unternehmen eine enorme Hilfe dar, weil der Rechercheaufwand f&uuml;r Ausschreibungen deutlich minimiert und eine vollelektronische Kommunikation mit der jeweiligen Vergabestelle sicher gestellt wird. Auch hier sind erhebliche Einsparpotentiale f&uuml;r den Mittelstand zu erwarten. </p>
  <p>Interessierte Beschaffungsstellen wenden sich bei Interesse an weiteren Informationen an die Hotline der HAD unter der Telefonnummer 0611/974508-28.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 13:57:07 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Ausgezeichnete Auftragshelfer</title>
      <description>
        <![CDATA[Ausgezeichnete Auftragshelfer<br><br>

Auftragsberatungsstelle: Mehr als 2.800 Betriebe lassen sich jährlich bei der Akquise öffentlicher Aufträge beraten
<br><br>
IT-Lösungen, Krankenhausmatratzen und Bleistifte braucht das Land: Für rund 350 Milliarden Euro kauft die öffentliche 
Hand in Deutschland jährlich ein !Gut zehn Prozent des Einkaufskorbs werden in Hessen gefüllt. 
Wollen Unternehmen den Zuschlag erhalten, müssen sie einige Hürden überwinden. 
Dabei unterstützt sie die Auftragsberatungsstelle Hessen:
 | lesen Sie mehr |]]>
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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 12:04:22 +0100</pubDate>
      <category>Pressemitteilungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für Hessisches Präqualifikationsregister HPQR</title>
      <description>
        <![CDATA[Startschuss für Hessisches Präqualifikationsregister (HPQR)
Gemeinsamer Runderlass 'Öffentliches Auftragswesen'   tritt zum 01.11.2007 in Kraft.<br><br>

Die Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. (ABSt), Wiesbaden, startet ab sofort mit dem Aufbau eines regionalen Präqualifikationsregisters (HPQR).<br>

Unternehmen wird damit die Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungsverfahren wesentlich erleichtert und Risiken für Bieter minimiert.

<br><br>

Für Unternehmen ergeben sich hierbei deutliche Zeit- und Kostenersparnisse. Der Auftraggeber hat das auftragsunabhängige Zertifikat anzuerkennen, dem ein schlankes und kostengünstiges Verfahren vorausgeht.
<br><br>
Die Aufnahme in das Präqualifikationsregister empfiehlt sich insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen deren Interesse an Aufträgen im regionalen Umfeld überwiegt.
<br><br>
Alle erforderlichen Eignungsnachweise des Unternehmens werden in der Datenbank hinterlegt und können durch den öffentlichen Auftraggeber im konkreten Ausschreibungsverfahren eingesehen werden.

Im Interesse aller Bewerber und Bieter sowie effektiver Vergabeverfahren ist, so der gemeinsame Runderlass 'Öffentliches Auftragswesen' vom 01.11.2007, im Einzelfall zu prüfen, welche Nachweise zu welchem Zeitpunkt regelmäßig beizubringen sind.<br><br>

Von der Möglichkeit, Eigenerklärungen abzugeben, soll „weitgehend Gebrauch gemacht werden“. Weitergehende oder zusätzliche Nachweise sollen auf begründete Einzelfälle beschränkt bleiben.

Das Risiko, im Vergabeverfahren wegen oft banaler Fehler den Auftrag nicht zu erhalten, wird, so Brigitte Trutzel, Auftragsberatungsstelle Hessen e.V., Wiesbaden mit der Nutzung des HPQR in Zukunft ausgeschaltet werden.

Bislang, so Frau Trutzel, sind die Unternehmen verpflichtet, ihre Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit als Auftragnehmer bei jeder einzelnen Ausschreibung in Form zahlreicher Einzelnachweise zu belegen.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass aufgrund des streng formalisierten Verfahrens Bieter nicht selten wegen Unvollständigkeit dieser Unterlagen aus dem Auftragsvergabeverfahren ausgeschlossen wurden. Dies selbst dann, wenn sie das wirtschaftlichste Angebot abgeben haben.
<br><br>
Kontakt und Information:
<br><br>
Auftragsberatungsstelle Hessen e.V.<br>
Hessisches Präqualifikationsregister - HPQR<br>
Wilhelmstraße 24, 65183 Wiesbaden<br>
Telefon: 0611 974508-0<br>
E-Mail: info@absthessen.de<br>

Die Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. ist eine Gemeinschaftseinrichtung der 11 Industrie- und Handelskammern und der 3 Handwerkskammern in Hessen.
<br>
Die hinterlegten Nachweise der PQ-Register sind deren Internetseite zu entnehmen.

Die Beschaffungsstellen haben zugelassene PQ-Nachweise im Rahmen ihres Erklärungsumfangs wie individuelle Einzelnachweise anzuerkennen; in Zweifelsfällen hat das Unternehmen die Richtigkeit des PQ-Nachweises zu belegen.

Quelle: Internet IHK Darmstadt www.darmstadt.ihk24.de, Kontakt Herr Karl-Dieter Weber, E-Mail: weberkd@darmstadt.ihk.de]]>
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      <pubDate>Wed, 4 Jun 2008 11:46:25 +0100</pubDate>
      <category>Pressemitteilungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Hessische Ausschreibungsdatenbank HAD</title>
      <description>
        <![CDATA[Hessische Ausschreibungsdatenbank  HAD jetzt zentrale Veröffentlichungsplattform für alle öffentlichen Aufträge
in Hessen
<br><br>
Pflichtveröffentlichung für alle Vergabebekanntmachungen
<br><br>
Mussten bislang nur die Landesbehörden ihre öffentlichen Ausschreibungen in der HAD bekannt machen, so werden ab sofort sämtliche öffentliche Auftraggeber in Hessen, insbesondere Landkreise und Kommunen ebenfalls verpflichtet, ihre Ausschreibungen in der HAD zu veröffentlichen.
<br><br>
Damit entfällt für potentielle Auftragnehmer, so Siegfried Stockhorst, Geschäftsführer der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V., Wiesbaden, das zeitintensive Recherchieren in verschiedenen Datenbanken.
<br><br>
Möglich wurde dies durch den gemeinsamen Runderlass des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung vom 01. November 2007 der für Klarheit, Einheitlichkeit und Effektivität im Beschaffungswesen sor<br><br>
Alle Vergabebekanntmachungen wie Ausschreibungen, förmliche Aufrufe zur Teilnahme an Beschaffungsverfahren, oder Interessenbekundungsverfahren der Beschaffungsstellen des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie nach Maßgabe der Zuwendungsbedingungen der Zuwendungsnehmer sind seit 1. November 2007 in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank HAD als zentrale elektronische Bekanntmachungsplattform zu veröffentlichen (Pflichtbekanntmachung).
<br><br>
Sie übernimmt neben allen förmlichen Beschaffungsverfahren auch Aufrufe zur Bewerbung als interessierter Bewerber bei formlosen Beschaffungs-, Veräußerungs- und sonstigen Verfahren, die im Wettbewerb zu Vertragabschlüssen führen sollen (Interessenbekundungsverfahren).
<br><br>
HAD  Leistungen:<br>

Die Erfassungssoftware und das Passwort sind von der HAD zu beziehen, die auch die Beratungsstelle (Helpdesk) unterhält. Weiteres ist auf der Internetseite der HAD zu entnehmen.

Die HAD  Leistungen (einschließlich Software, Bekanntmachung Inland und EG, Beratung, Helpdesk) sind für Auftraggeber kostenfrei.

Die HAD übernimmt die Bekanntmachungen im Amtsblatt „S“ der Europäischen Union (TED-Datenbank) in Übereinstimmung mit den Vorschriften des EG Vergaberechts, wenn dies gewünscht wird.

Die Erfassungssoftware ist so ausgelegt, dass im EG - Bekanntmachungsmodus keine Fehler in förmlichen Teilen und bei der Fristenberechnung möglich sind.

Aufgrund ihres Sondersendestatus beim Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften erfolgt die Veröffentlichung unmittelbar ohne weitere Verzögerungen.

In der HAD werden neben den Ausschreibungen und sonstigen Vergabebekanntmachungen alle das Beschaffungswesen betreffenden Rechtsvorschriften und sonstige die Vergabegeschäfte betreffenden Informationen und Internetadressen (Links) veröffentlicht.

Ausschreibungen und andere Bekanntmachungen von Beschaffungsverfahren nach Maßgabe eingeführter Vergabehandbücher und anderweitiger Richtlinien (u. a. Bund, Land, Kommunen) in anderen Medien und auf Vergabeplattformen des Bundes (u. a. www.bund.de, www.evergabe-online.de, www.bbr.bund.de, www.bwb.org ), des Landes Hessen (u. a. www.vergabe.hessen.de ), der Kommunen und anderer bleiben von der Bekanntmachungspflicht in der HAD unberührt.
<br><br>
Kontakt und Information:

Auftragsberatungsstelle Hessen e.V.
Hessische Ausschreibungsdatenbank  HAD
Beratungsstelle für das Öffentliche Auftragswesen
Wilhelmstraße 24,  65183 Wiesbaden
Telefon +49 (0611) 974508-0; Fax: (0611) 974508-20
info@had.de, www.had.de; www.absthessen.de, info@absthessen.de

Quelle: Internetseite der IHK Darmstadt www.darmstadt.ihk24.de, Kontakt Herr Karl-Dieter Weber, E-Mail: weberkd@darmstadt.ihk.de]]>
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      <pubDate>Wed, 4 Jun 2008 11:41:21 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beratungsbedarf bei öffentlichen Aufträge wächst</title>
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        <![CDATA[Die Auftragsberatungsstellen in Deutschland verzeichnen in 2007 einen unverändert hohen
Beratungsbedarf im Bereich der öffentlichen Aufträge. Mehr als 10.500 Unternehmensberatungen
sind durch die ABST im vergangenen Jahr durchgeführt worden. Neben
Hilfestellungen beim Einstieg in den öffentlichen Markt steht unverändert die Unterstützung
bei der erfolgreichen Marktbearbeitung im Vordergrund. Die überwiegend als gemeinschaftliche
Dienstleistungseinrichtungen der regionalen Industrie- und Handelskammern und
Handwerkskammern bzw. der Ingenieurkammern organisierten Auftragsberatungsstellen

<br><br>
Seit 2006 wird die Dienstleistung
„Präqualifikation“ von vier regionalen Auftragsberatungsstellen (Brandenburg/
Sachsen/ Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern) auf Basis bilateraler
Verträge mit Vergabestellen und Unternehmen einheitlich angeboten.


<a href="http://www.absthessen.de/pdf/pressemitteilung-beratungsbedarf-waechst.pdf"> Zur Pressemitteilung </a>
Quelle: Auftragsberatungsstellen Deutschland]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 12:15:19 +0100</pubDate>
      <category>Pressemitteilungen</category>
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